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Herrmann Ultraschall stiftet der Hochschule Karlsruhe mehrere Komponenten
Freitag, 09. Dezember 2016, Firmen-/Marktberichte

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Die Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG, Karlsbad, stiftet der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft – mehrere Ultraschall-Komponenten im Wert von €20.000.

 Sehr erfeut über die gute Zusammenarbeit mit dem lokal ansässigen, aber weltweit tätigen Unternehmen zeigten sich  Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel sowie Prof. Dr. Frank Artinger, Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik. Die gelieferten Komponenten werden in der Abteilung Fertigungstechnik und Produktion des Institutes of Materials and Processes an der Hochschule Karlsruhe eingesetzt. In verschiedenen Entwicklungs- und Forschungsvorhaben werden die Komponenten im Rahmen des Ultraschallschwingläppens zur Bearbeitung von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) verwendet. Das Ultraschallschwingläppen gehört zu den spanenden Fertigungsverfahren und wird besonders bei der Bearbeitung von sprödharten Werkstoffen, wie Keramik, Glas und FVK eingesetzt.

Mit den von Herrmann Ultraschall zur Verfügung gestellten Komponenten können höhere Leistungen und Bearbeitungsgeschwindigkeiten umgesetzt werden. Die digitale Generatortechnik ermöglicht Echtzeit-Einblicke in den Fertigungsprozess, so dass das Schwingverhalten der Werkzeuge und die Bearbeitungsqualität verbessert werden können.

Die Übergabe der Ultraschall-Komponenten an die Hochschule Karlsruhe
Die Übergabe der Ultraschall-Komponenten an die Hochschule Karlsruhe