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Neustart bei monta – ein Jahr nach dem Brand
Freitag, 15. April 2016, Firmen-/Marktberichte

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Vor einem Jahr – am 11. April 2015 – zerstörte ein Feuer die Produktionsanlagen in der Klebebandschneiderei der monta Klebebandwerk GmbH in Immenstadt. Der Brand brach am frühen Samstagmorgen aus und konnte erst nach einem massiven Feuerwehreinsatz gelöscht werden. Die benachbarte Halle mit zwei großen Beschichtungsanlagen wurde völlig verrußt. Noch im Mai fiel die Entscheidung zum gesicherten Wiederaufbau. Eine komplett neue Halle musste geplant und gebaut werden, Maschinen mit monatelangen Lieferzeiten bestellt und punktgenau in Immenstadt angeliefert werden.

Sechs Wochen nach dem Brand waren die Abriss- und Aufräumarbeiten an der niedergebrannten Produktionshalle weitgehend abgeschlossen. Dank externer Zulieferer konnte die Produktion mit zwei Leihmaschinen am Standort Mitte des Jahres wieder aufgenommen werden. Somit war auch die Weiterbeschäftigung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesichert. Im Spätsommer lief der Bau einer neuen Produktionshalle planmäßig an, schon zum Jahreswechsel stand - begünstigt durch einen milden Winter - der Rohbau. Im ersten Quartal 2016 erfolgte die Installation der technischen Geräte und Einrichtungen sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der sieben neuen Hochleistungsschneidemaschinen. Am 15. März 2016 konnte das erste Selbstklebeband im Probebetrieb geschnitten werden. Der Start des regulären Produktionsbetriebes ist für Ende April geplant.

Geschäftsführer Johann Amoser dankte allen, die dazu beigetragen haben, diesen straffen Zeitplan einzuhalten und betonte: „Die sieben neuen Schneidemaschinen sind für monta ein Quantensprung. Dank modernster Technologie und der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter sind wir ab sofort noch leistungsfähiger.“

Aufbau der neuen Schneidemaschinen bei monta
Aufbau der neuen Schneidemaschinen bei monta