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ALTANA veröffentlicht Forsa-Studie „Industrie-Innovationsindex 2015“
Freitag, 27. Februar 2015, Firmen-/Marktberichte

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Der wirtschaftliche Erfolg eines Industrieunternehmens hängt aus Sicht der deutschen Manager entscheidend mit der Innovationsfähigkeit zusammen. Zu diesem Ergebnis kommt der „Industrie-Innovationsindex 2015“ – eine branchenübergreifende Studie, für die der Weseler Spezialchemiekonzern ALTANA durch das Forsa-Institut 250 Top-Entscheider sowie 250 Berufseinsteiger in deutschen Industrieunternehmen befragen ließ.

Von elf Maßnahmen, die nachweislich wichtig zur Förderung von Innovationen sind, ist die Konzentration auf den Kundenbedarf in den befragten Industrieunternehmen am stärksten ausgeprägt. 55 % der Unternehmen analysieren vor der Entwicklung neuer Produkte konsequent den Bedarf der Zielgruppe. Das sind neun Prozentpunkte mehr als in der Vorjahresbefragung von Ende 2013. Auch der Anteil der Manager mit hoher Bereitschaft, in die Forschung und Entwicklung zu investieren, legte um acht Prozentpunkte auf 30 % zu. Mitarbeiter, die eine Innovation initiiert haben, werden in 94 % der befragten Firmen honoriert. Der Fokus liegt dabei auf einer finanziellen Belohnung (78 %). In sieben von zehn Unternehmen bedankt sich die Unternehmensleitung auch persönlich und die Innovation wird intern bekannt gemacht.

Der verstärkte Aufwand der deutschen Industrieunternehmen schlägt sich noch nicht in einer Steigerung der Innovationsfähigkeit der deutschen Industrie nieder. Der in der Studie ermittelte Industrie-Innovationsindex erreicht einen Wert von 139,5 Punkten im Vergleich zu 142 Punkten im Vorjahr. Ein Index-Wert über 100 Punkte zeugt jedoch generell von einer Innovationsstärke auf hohem Niveau.

32 % aller Unternehmen haben ihre Budgets für Innovationen 2015 erhöht
32 % aller Unternehmen haben ihre Budgets für Innovationen 2015 erhöht