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SICK erhält Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg
Mittwoch, 10. Dezember 2014, Messen und Events

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Die SICK AG, Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen mit Sitz in Waldkirch, hat den Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern gewonnen. Mit der Auszeichnung werden Firmen für herausragende Leistungen im betrieblichen Umweltschutz und für eine vorbildliche, umweltorientierte Unternehmensführung gewürdigt.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, die SICK als Preisträger wieder in betriebliche Umweltschutzmaßnahmen investieren muss. „Das Umweltschutzkonzept von SICK hat die Jury vor allem deshalb überzeugt, weil wir darin ein breites Spektrum von Maßnahmen bündeln, die sich zum Teil erst langfristig amortisieren“, sagt Reinhard Bösl, Vorstand Systems & Industries und zuständig für den Umweltschutz bei SICK.

Umweltaspekte werden im Unternehmen sowohl in der Produktentwicklung (z.B. hinsichtlich besonders langlebiger Produkte) als auch in der Produktion berücksichtigt. Zudem sollen die intelligente Anlagensteuerung, die Optimierung logistischer Prozesse und die Steigerung der Energieeffizienz durch Photovoltaik und Windkraft einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

V.l.n.r.: Franz Untersteller, Umweltminister von Baden-Württemberg, Dorothea Sick-Thies, Kerstin Kohler (SICK Umweltbeauftragte) und SICK-Vorstand Reinhard Bösl
V.l.n.r.: Franz Untersteller, Umweltminister von Baden-Württemberg, Dorothea Sick-Thies, Kerstin Kohler (SICK Umweltbeauftragte) und SICK-Vorstand Reinhard Bösl