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Europäischer Markt für flexible Verpackungen wächst langsamer
Donnerstag, 24. Juli 2014, Firmen-/Marktberichte

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Der europäische Markt für flexible Verpackungen ist im vergangenen Jahr nur noch um 1,3 % in Wert und Volumen gewachsen – verglichen mit 2,1 % (Wert) und 1,8 % (Volumen) im Jahr 2012. Die Gründe für das verlangsamte Wachstum seien vor allem in der sinkenden Nachfrage auf einigen Märkten, insbesondere in Frankreich und Italien, sowie im fehlenden Inflationsdruck auszumachen. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt der aktuelle Jahresbericht von PCI Films Consulting Ltd., einem Consulting-Dienstleister für die flexible Verpackungsindustrie mit Sitz in Guilsborough, Großbritannien.

 

„Das verlangsamte Wachstum reflektiert die Tatsache, dass einige Volkswirtschaften in der Euro-Zone noch immer mit den Folgen der Rezession kämpfen müssen“, erklärt Paul Gaster, Autor des Berichts. „Die Nachfrage nach verpackten Lebensmitteln ist in den betroffenen Ländern spürbar gesunken.“ Wie schon in den vergangenen Jahren stellten die Experten von PCI auch im Jahr 2013 deutliche regionale und nationale Unterschiede bei den Wachstumstrends fest. Die Umsätze in Deutschland, dem größten Markt für flexible Verpackungen in Europa, und Großbritannien sind weiterhin leicht gewachsen. Die Nachfrage in Italien, Griechenland und Portugal ist dagegen weiter gesunken. Auch Frankreich gehört erstmals seit 2009 wieder zu den Verlierern. Die größten Nachfragezuwächse verzeichneten die neuen Märkte in einigen osteuropäischen Ländern – allen voran Russland und Polen, die etwa vier Mal so schnell wuchsen wie der europäische Durchschnitt.     

Deutschland bleibt nach Angaben der PCI-Studie der größte Markt für flexible Verpackungen in Europa
Deutschland bleibt nach Angaben der PCI-Studie der größte Markt für flexible Verpackungen in Europa